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Die Indianerreservate – neue Welt der alten Indianer

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Wenn man heute an „die Vereinigten Staaten von Amerika“ denkt, verbindet man damit nicht nur solche Begriffe wie „Big Apple“ oder „Hollywood“. Natürlich gibt es da auch noch das Kapitel der Indianer – oder der sogenannten Native Americans – dessen Vertreibung und Ausrottung nach der Entdeckung des Kontinents durch Europäer 1492 sich in die Geschichte Amerikas eingeblendet hat. Doch wer glaubt, dass die indianischen Völker nun für immer nur noch ein Teil der Geschichte sein werden, wird überrascht sein. Bevor Sie also eine indianische Reservierung besuchen, erfahren Sie einige Online Casino Tipps. Lesen Sie weiter, um herauszufinden, warum!

Die Indianer-Reservate und ihre Geschichte

In Nordamerika gibt es heute etwa 3,5 bis 4 Millionen Indianer. Mit ihren eigenen Kulturen und Traditionen stellen die Indianer dabei eine der größten Touristenattraktionen in den USA und Kanada dar. Wer ein Stück der amerikanischen Geschichte im Original erleben möchte, kann die heutigen indianischen US-Bürger in den sogenannten Indianer-Reservaten besuchen.

Indianer-Reservate, erst im 19. Jahrhundert von den weißen Einwohnern eingerichtet, dienten ursprünglich dazu, die Ureinwohner in begrenzte ländliche Räume einzuweisen, um für sich dadurch mehr Land zu verschaffen. Heute dürfen die Indianer zwar in den ganzen USA ihren Wohnsitz haben. Wer jedoch ein Zusammenleben innerhalb seines Stammes bevorzugt, für den ist so ein Leben im Reservat bestens geeignet.

Dabei haben die heutigen USA mehr als 200 Indianer-Reservate zu verzeichnen. Das größte von ihnen ist das Reservat der Navajos in den Südwesten der USA – im Englischen als Navajo Nation Reservation bezeichnet. Dabei ist es mit ca. 67 Quadratkilometern etwa so groß wie Bayern und wird von ca. 250.000 Indianern bewohnt. Der Verwaltungssitz des Reservats befindet sich in Window Rock, Arizona.

Die Indianer-Reservate besuchen: das gibt es zu beachten

Da die Reservate – auch „das Indianerland“ genannt – größtenteils autonom bzw. unabhängig von der us-amerikanischen Regierung betrieben werden, haben sie auch ihre eigenen Gesetze und Gebräuche. Dementsprechend betrachten sie ihr Land als Privatzone. Zwar gibt es generell keine Zäune und Absperrungen. Wer jedoch auf dem indianischen Gebiet zelten oder wandern möchte, bedarf einer offiziellen Genehmigung seitens der Regierung des jeweiligen Stammes.

Dafür lohnt sich der eine oder andere Einblick in die indianischen Festlichkeiten. So wird hier zum Beispiel bei dem für viele Stämme typischen Indian Powwow der Frühling mit Tänzen und Gesängen zeremoniell empfangen. Aber auch viele andere Festveranstaltungen begleiten das Leben der Indianer, die stolz auf ihre Kultur und Tradition sind.

Doch eine der größten – und für viele Stämme lebenswichtigen – Touristenattraktionen sind die sogenannten Indianer-Casinos.

Die Indianer-Casinos – eine wichtige Einnahmequelle

Die Entscheidung des Obersten Gerichts der Vereinigten Staaten von 1976 gewährleistete den indianischen Stämmen eine gewisse Souveränität hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Angelegenheiten. Dies führte wiederum zu der Betreibung von zahlreichen Casinos bzw. der Legalisierung von Glücksspielen. Zu diesen gehören seitdem Lotto, Bingo, aber auch Black Jack, Poker und sämtliche Spielautomaten. Heute werden in 28 Staaten der USA etwa 500 der Spielkasinos betrieben. Im Laufe der Jahrzehnte ist die Glücksspielbranche in mehrerer Hinsicht zu einer echten Geldquelle geworden. Zum Einen sorgte diese für sämtliche Arbeitsplätze, zum anderen für den verstärkten Tourismus.

Die Casinos werden ihrem Ruf gerecht. So ist beispielsweise das „Chukchansi Gold Casino“ , das sich in der Nähe vom kalifornischen Fresno befindet, mit einem 480-Zimmer-Hotel und einer 5200 Quadratmeter großer Spielhalle ausgestattet.

 

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